Sister Act

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ENGLAND

Ich war noch nie so erfüllt an nur einem Abend

Sophie and Lucy sind Schwestern. Sie arbeiten in der Modeindustrie und teilen einfach alles miteinander. Als Sophie Alpha besucht ändert sich nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrere Schwester. Die Auswirkungen waren grösser, als sich je wer hätte vorstellen können... 


Sophie

Wir wurden nicht in eine christliche Famlie hineingeboren, doch als unsere Mama bei Alpha mitmachte, wurde sie eine komplett andere Person. Sie war früher oft gestresst und sehr ängstlich. Nach Alpha war sie entspannt und geduldig - es war unglaublich.

In meinem dritten Jahr an der Uni, versuchte ich mich von einigen Jahren Bulimie zu erholen. Ich war noch nicht wirklich gesund und sehr unglücklich, nur merkte ich es eigentlich gar nicht zu dieser Zeit. 

Dann traf ich Amanda, eine junge Frau, die immer so freundlich und herzlich zu mir war und ich fühlte mich sehr wohl in ihrer Gegenwart. Als ich herausfand, dass sie Christ ist, erzählte ihc ihr auch von meinen Fragen und sie lud mich zu Alpha in ihrer Gemeinde ein.

Anfangs war es herausfordernd für mich. Es fiel mir schwer in der Kleingruppe zu sprechen, ich hatte es noch nie gemocht, über mich zu sprechen. Aber nach einigen Wochen bemerkte ich, dass ich etwas wunderbares lernte und an den Abenden erfahren konnte. Ich war noch nie so erfüllt an einem Abend. 

Am Alpha Wochenende hatte wer ein prophetisches Wort für mich. Es ging um meine körperlichen Leiden und die Probleme, die ich mit meinem Körper hatte. Sie haben gesagt, dass Gott mich verwenden möchte um Türen für andere Menschen zu öffnen. Es war so überwältigends. Es hat sich so angefühlt, als hätte ich im Lotto gewonnen. Ich erinnere mich, dass ich gleich meine Mama anrief und ihr sagte: "Es stimmt, es ist wahr!"

Das darauffolgende Jahr war sehr tubulent für mich. Ich war in einer schlechten Beziehung zu dieser Zeit. Mein Freund hasste es, dass ich Christ geworden bin. Er war sehr eifersüchtig und unsicher, da nun nicht mehr er mein Gott war. Damals hab ich bei Vogue gearbeitet und mein Leben hat für andere wunderbar ausgesehen. Doch ich hatte immer noch Bulimie und es ging mir schlecht. Ich fühlte mich so leer, doch ich war so an dieses Gefühl gewöhnt, dass es sich für mich normal anfühlte.

Ich erinnere mich, als ich mich bei meiner Freundin Katie in einem Café ausheulte. Ich sagte ihr, dass ich bereit war aufzugeben, dass ich nicht gut genug war um Christ sein zu können. Ich war zu müde um zu beten und ich konnte nicht in der Bibel lesen.

Sie sagte: "Sophie, du musst gar nichts tun. Du bist schon gerettet. Es ist bezahlt, du kannst dir das nicht verdienen. Es ist Liebe." Das hat einfach alles für mich verändert. Plötzlich spürte ich seine Liebe und ich wusste, ich muss nicht mehr dafür kämpfen.

Ich habe meinen Job gekündigt und mich mit einem Geschäftspartner von der Kirche mit meiner eigenen Schmuckfirma selbstständig gemacht. Wir haben sehr gut verdient und viele Geschäfte rund um die Welt beliefert. Wir dachte, wir würden die Weltherrschaft übernehmen.

Doch die Wirtschaftskrise hat uns stark getroffen und ich arbeite im Moment nicht mehr. Aber ich sehe das nicht als Bestrafung. Ich denke eher, dass Gott das alles so geführt hat, denn bis jetzt habe ich immer meine Arbeit als meine Identität gesehen. Wenn ich über all die Menschen in der Bibel lese, die von vorn anfangen mussten, fühle ich mich mittendrin in diesem großen Restaurations-Programm. Es ist schwer, aber ich fühle mich jeden Tag geliebt und erfüllt, auch wenn ich gerade keinen super glitzernden und spannenden Job habe.

Die Modeindustrie könnte so viel für ärmere Menschen tun, aber es ist eine Branche, wo Gott nicht eingerechnet wird. Ich würde liebend gerne etwas daran ändern. Er hat uns so einzigartig gemacht und uns großartige Talente gegeben. Es ist ein Geschenk, diese Talente einzusetzen.


Lucy

Unsere Familie steht sich sehr nahe, ist leidenschaftlich und laut. Als unsere Mama Alpha besuchte, hatte das große Auswirkungen auf unser Familienleben. 

Sophie und ich sind sehr verschieden. Als sie Christ wurde, sah ich sie oft zusammen mit Amanda, die sie zu Alpha mitgenommen hatte. Und ich dachte: Sie sind diese lieben und netten, die gerne Mödchenkram machen. Christsein war für mich diese perfekte, kitschige Sache, in der ich keinen Platz fand. 

Ich verstand es nicht und habe sie ununterbrochen mit all meinen Fragen bombardiert. Bis sie eines Tages sagte: "Du hast so viele Fragen, warum gehst du nicht einfach mal mit zu Alpha?" Ich habe zugestimmt und gleich meinen unchristlichsten Freund als Verbündeten mitgenommen. Ich wusste, dass er die ganzen Antworten, die ich nicht ausdrücken konnte, wusste. Doch am Ende von Alpha wurden die Gegenargumente immer schwächer und seine Antworten brachten keine Zufriedenstellung oder Hoffnung mehr.

An einem Sonntag ging ich mit einigen von Sophies Freunden in die Kirche und eine von ihnen fragte, ob sie für mich beten dürfte. Ich bin sofort zusammengezuckt. Ich wollte es nicht zulassen aber ich merkte auch, dass Gott zu mir sprach. Über einige Monate hinweg hat er mir seine Liebe zu mir gezeigt. 

Als sie betete hab ich innerlich gesagt: "Ich möchte dich kennen, ich möchte wissen, wer du bist." Der Heilige Geist kam und hat mich erfüllt. Für jemanden, der sonst sehr beherrscht ist, war es mir in diesem Moment völlig egal, ich war total in Gottes Liebe eingewickelt. 

Ich war total in Gottes Liebe eingewickelt

Als ich einige andere von Sophies christlichen Freunden traf, merkte ich, dass sie "wild" und christlich waren. Da hab ich verstanden, dass Gott nicht möchte, dass ich meine Persönlichkeit aufgebe. Er hat mich so geschaffen - lebhaft und laut!

Gott hat auch die Sichtweise über meine Arbeit verändert. Nachdem ich mich für ein Leben mit Jesus entschied, meine ich, dass meine Arbeit als Kunstleiterin total oberflächlich war. Ich schrieb sofort an mehrere Waisenhäuser in Afrika um einen Missionseinsatz zu planen, doch keines antwortete mir. Es schien, als möchte mir Gott sagen: Bleib, wo du bist!

Ich blieb also bei meinem Job und immer wenn mich Leute fragten, was ich am Wochenende so mache, waren sie nicht wenig überrascht, als ich ihnen von der Kirche und meinem Glauben erzählte. Ich bin so verliebt in Jesus, dass ich ganz natürlich darüber sprechen kann, was er in meinem Leben getan hat und immer noch tut. Da hab ich dann verstanden, dass Gott mich genau an den Platz gestellt hat, wo ich bin. Um dort sein Licht zu sein und von seiner Liebe zu erzählen, in einem Arbeitsumfeld, wo es sehr viel Dunkelheit und wenig echte Liebe gibt.

Es ist oft schwer um mich herum so viele Menschen zu sehen, die mit ihrer Last kämpfen. Am liebsten würde ich oft sagen: "Du weist gar nicht, wie wunderbar du bist, du musst nich so leben."
Als zwei von unseren engen Freunden Alpha besuchten, ermutigte es sogar unseren Vater, dass er auch mitkam. Obwohl er sehr skeptisch war, fühlte er sich wohl und merkte, dass ihm seine Last abgenommen wurde. 

Sophie und ich haben unseren Glauben durch Alpha gefunden, dort lernten wir Gott kennen, und es hat einen genialen Schneeball-Effekt in unserer Familie ausgelöst - es ist einfach großartig!

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